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"Dass aber oft eine winzige Drehung des Zufalls die Grenze zwischen relativem Verschontwerden und entsetzlichem Schrecken zieht, das wird im puren Nebeneinander der Stimmen von Kempowskis Geschichtscollage um vieles deutlicher als in den Abstraktionen der Geschichtsbücher." NDR, Das Buch der Woche
"Im Abschlussband [.] kommt es zu einem szenischen Nebeneinander von ungeheurer Suggestivkraft. [.] Eine eindringlich komponierte Geschichtsbricologe .."
DIE WELT
"Dieses Buch ersetzt eine ganze Bibliothek zum Thema Kriegsende." ZDF Lesen
"Die Geschichte des Krieges von unten, aus dem Erlebten heraus beschrieben. Der Schlusspunkt einer einzigartigen Edition." Morgenpost
"Das ,Echolot' bleibt auf unabsehbare Zeit das sozialgeschichtliche Pendant zu Winston Churchills großem Werk ,Der Zweite Weltkrieg'. [.] Das ,Echolot' wird Walter Kempowski einen angemessenen Platz im Kanon der deutschen Literatur sichern." FINANCIAL TIMES
"Eines der größten Leseabenteuer unserer Zeit." druckfrisch
"Ein gewaltiger Schatz - der größte seiner Art - und das Fundament eines einmaligen literarischen Projekts: ,Echolot' nennt Kempowski sein zehnbändiges ,kollektives Tagebuch' der Deutschen, das er im Februar mit dem letzten Band abschließt." DIE BUNTE
"Und wenn in diesem Jahr die großen Feierlichkeiten zum sechzigsten Jahrestag des Kriegsendes begangen werden, dann sollte jeder Feiernde, jeder Gedenkende zuvor dieses Buch gelesen haben." FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG
"Während andere wortreich das Schweigen der Kriegsgeneration beklagten, trug Kempowski bereits über Jahrzehnte einen literarischen Fundus zusammen, der die Erfahrungen der vierziger Jahre zur Sprache bringt." Literaturen Heft
"Geschichte wird wieder zum Erlebnis: Schlichte, ergreifende, tragische Schilderungen, die ein Bild des Krieges vermitteln." DER SPIEGEL
"Ein ebenso einzigartiges, ein gigantomanisches Werk ist daraus entstanden und jetzt zum Abschluß gekommen. [.] Es ist ein Wunder." DER SPIEGEL
"Eines der letzten großen literarischen Wagnisse." DER SPIEGEL
"Wenn die Welt noch Augen hat zu sehen, wird sie in diesem Werk eine der größten Leistungen der Literatur unseres Jahrhunderts erblicken." FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG)
"Walter Kempowski ist ein Bibliothekar der Erinnerung." SÜDDEUTSCHE ZEITUNG)
"Kempowski ist ein Chronist des Jahrhunderts." DIE ZEIT
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